Workshop Runen – Materialkunde #1

Workshop Runen - Materialkunde #1Workshop Runen Materialkunde #1: Übersicht geeignetes und ungeeignetes Material

Geeignetes Material

Es gibt drei Gruppen von Materialien, die man sinnvoll für Runenmagie einsetzen kann.
1. Gruppe: Organische Materialien (Holz, Knochen, Geweih) oder solche organischen Ursprungs (Bernstein).
Diese Materialien werden verwendet, um die Wirkung einer Rune gezielt auf eine Person, Personengruppe, einen Gegenstand oder Ort zu richten. Die Kraft der Runen wirkt mit dem und durch das Material.
2. Gruppe: Gestein und Mineral
Die Materialien dieser Gruppe dienen dazu, die Wirkung gebündelt, wie das Licht einer Taschenlampe abzusenden. Die Kraft der Runen wirkt vom Material weg.
3. Gruppe: Metalle
Hier wirkt die Kraft der Runen auf das Material.

Bei diesen drei Gruppen handelt es sich um eine grundsätzliche Einteilung. Es gibt dazwischen noch einige Besonderheiten, wie zum Beispiel den aus organischem Material entstandenen Bernstein. Gerade Bernsteinarten mit Einschlüssen (organisch und nicht-organisch), sind dabei sehr interessant. Auch Feuerstein (Flint) ist zum Teil aus organischem Material entstanden, zählt prinzipiell jedoch zu den Gesteinen. In der zweiten Gruppe gibt es ohnehin einige Materialien, die organische und auch metallische Bestandteile enthalten.

Ungeeignetes Material

Bastelbeton, Keramik, Knete, Glas, Plastik und was sich Geschäftemacher noch so ausdenken, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, sind nicht geeignet! Das bedeutet nicht, dass man sie nicht verwenden kann. Die Kraft der Runen ist so unfassbar groß, was auch immer ihnen ein Runer als Körper zuordnet, sie nutzen es. Es macht nur eben nicht alles Sinn, was machbar ist.
 
 
 
Siehe auch den Beitrag zu unseren Buch Deine RunenReise
 
 
Bilder: Workshop Runen – Materialkunde #1 | © Rewa Kasor
 
 

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