Eine Liebesgeschichte in unvollkommenen Versen

Eine Liebesgeschichte in unvollkommenen VersenKann man „Eine Liebesgeschichte in unvollkommenen Versen“ schreiben? Man kann! Oder besser gesagt: Kris kann es!

Klappentext

Diese Liebesgeschichte in unvollkommenen Versen erzählt vom Straucheln, Verlieren, vom Lieben und von den Selbstzweifeln. Für jeden Menschen sind das die Begleiter, die mal mehr, mal weniger ein Stück des Lebens mit ihm gehen.

„Mit jeder Tür, die sich schließt, öffnet sich eine neue Tür.“ Jeder kennt diese Weisheit, die Ansporn ist, sich auf Neues einzulassen.

Was wäre eine Liebesgeschichte ohne eine Liebe, die zu einem Happy End führt? Letztendlich bleibt jedes Ende einer Liebesgeschichte offen. Man liebt sich bis in alle Ewigkeit. Oder nicht?

Mein Klacks Senf dazu

Es ist das wohl persönlichste Buch der Autorin. Fast schon eine Autobiografie spart es auch die Schattenseiten des Lebens nicht aus. Doch sind diese nur Steine auf dem Weg. Hindernisse, die bewältigt, Probleme, die gemeistert werden müssen. Und die Autorin tut es. Unbeirrbar schreitet sie voran, bewältigt und meistert ohne zu kämpfen, doch mit der Liebe eines Kindes, einer Frau, einer Mutter.

Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Sie in einem Zug zu lesen, hätte mich überfordert. Aber das wäre auch gar nicht im Sinne der Autorin (vermute ich zumindest). Ein Buch, dass ich gerne immer wieder zur Hand nehmen werde. Um mit der Autorin zu fiebern, zu leiden, zu hoffen, aber ganz besonders: zu fühlen.

 
 


 
 
Bild: Cover von „Eine Liebesgeschichte in unvollkommenen Versen“ | © Kris Felti
 
 
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